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Donnerstag

It feels good to be lost in the right direction.

100 Things I'm Thankful for

# 3 1   B u s f a h r e n

Ich meine tatsächlich Busfahren. Nicht das Trinkspiel, nicht den Flixbus, sondern den stinknormalen Stadtlinienbus zu fahren. 
Meine Kopfhörer in den Ohren, sitze ich hinten am Fenster und schaue mir an, wie die Stadt an mir vorbeirast. Im Idealfall sitze ich im Nightliner und alle Besoffenen sind entweder noch unterwegs oder schon längst daheim, sodass ich nur das Brummen des Motors oder das Klicken des Stempelautomaten neben meiner Musik höre. Und im besten Fall ist Sommer, alle Fenster sind gekippt und ich fahre an Feldern vorbei, ohne an jeder Haltestelle zu halten.
Danke, dass du immer für mich da bist, Stadtlinienbus.

Mittwoch

Lieber Augenringe als garkeinen Schmuck.


Ich hatte schon sehr, sehr lange nicht mehr so viel Spaß beim Bilder-Bearbeiten wie bei diesen hier. Es tut mir nicht mal leid.

Abischerze laufen schon seit Jahren gleich ab: morgens um 8 verunstalten die Abiturienten die Schule und um 11.15 Uhr geht man heim. Aber sobald man selbst an Stelle des Abiturienten steht, hat man Verständnis und vollsten Respekt vor den Vorgängern. Zwar ist unser Abischerz nicht so gut gewesen wie der als wir in der 6.Klasse waren, aber wir können zumindest mit dem letzten Jahrgang gut mithalten; mit Autos in der Pausenhalle, Flaschen an den Decken, zugeklebten Schlüssellöchern und Parkgebühren am Lehrerparkplatz. Die Schüler konnten tatsächlich auch nicht mehr ins Schulhaus kommen, außer durch den Keller - denn alle Eingänge waren komplett zugestellt mit Turngeräten und alle Gänge waren zutapeziert mit unseren Heften, Blöcken, Mitschriften und ja, sogar Büchern.

Flaschen, sowohl an den Decken als auch im Lehrerzimmer (if you know what I mean hehehe)